Frühling und Frühlingsgefühle

Hast du schon Frühlingsgefühle? Haben dich die letzten wahrhaft wunderschönen Tage, den Winter schon vergessen lassen?

Gut, in den letzten Tagen musste wohl auch dieSuperoptimisten einsehe, dass sich der anfängliche Frühling nochmals von der Wetterbühne verabschiedet hat. Schade und trotzdem gut. Ich denke so warm, wie es zu Anfang dieses März war – ist nicht unbedingt eine normale Wetterlage. Auch die Bauern konnten mit diesem frühen Frühlingswetter nichts anfangen.

Entenfamilie
Entenfamilie

Und diese Fasnacht. Ein Fasnachts-Wetter wie im Bilderbuch. Ich jedenfalls habe so eine Jahrhundertfasnacht in Basel noch nie erlebt, oder ich kann mich jedenfalls nicht an eine solche erinnern … So schön, wie es möglicherweise von den meisten von uns empfunden wurde, so gut ist auch das jetzige Sauwetter. Lassen wir es doch einfach auf uns zukommen, der Frühling wird komme, da bin ich überzeugt.

Warum freuen wir uns eigentlich auf den Frühling?

Ist es die Wärme, die spürbar unseren Körper umgibt. Die Planzen, welche vom tristen Grau wieder farbig werden und Blüten tragen. Oder die Tage, die wieder länger werden, also Licht, dass wir hungrig auf unserer Haut verspüren.

Fragen über Fragen – die ich nicht beantworten kann. Für mich steht jedenfalls fest, ich freue mich schon jetzt auf den definitiven Frühling und werde diesen in vollen Zügen auch geniessen. Fast hätte ich es vergessen, ich freue mich auch darauf, dass ich möglicherweise meine Lichttherapielampe bald in eine Ecke stellen kann.

In diesem Sinne wünsche ich für uns alle …

Einen schönen Frühling mit den dazugehörigen Frühlingsgefühlen.

i ❤️ http://Jehle.ch – Basel 🚗 🏍 🚤

Tagebuch schreiben?

Du schreibst täglich dein Tagebuch?

Rheinbrücke Basel-Stadt

Dann bist du auf dieser Seite richtig. Du schreibst kein Tagebuch? Dann bist du auf dieser Seite ebenfalls richtig.

Was bringt Menschen dazu, ihre Tageserlebnisse aufzuschreiben? Ich denke diese Frage ist sehr persönlich und muss dem Leser bzw. der Leserin dieses Artikels überlassen werden.

Der typische Tagebuchschreiber …

Der typische Tagebuchschreiber möchte einfach seine Tageserlebnisse festhalten und irgendwo deponieren. Es kann recht amüsant sein, wenn du nach Jahren nachlesen kannst, wie und mit wem du z.B. deinen 20. Geburtstag verbracht hast. Oder wie du deinen letzten Wohnungswechsel mit allem Drum und Dran gemeistert hast. Deine Erfahrungen, Erlebnisse, Gefühle, Wünsche und Ziele dürfen ohne weiters in einem Tagebuch erwähnt werden und eine grosse oder kleine Rolle spielen. Denn nur das exakte Erfassen aller Tagesvorkommnisse führt zu einem befriedigenden Tagebucheintrag oder Tagesjournal.

Es gibt genügend gute und interessante Gründe seinen Tagesverlauf aufzuschreiben, vorausgesetzt man nimmt die kleine Mühe auf sich und schreibt zudem noch gerne.

Worauf wartest du noch, fange noch heute mit deinem Tagebuch an!

Die Werkzeuge für das Tagebuch:

Es ist natürlich Geschmacksache, wie bzw. worauf du deine Tagesnotizen erfasst. Zu Papier – wie früher? Elektronisch (PC, Mac, Tablett oder Smartphone) oder gar in einem eigenen Blog der breiten Öffentlichkeit unterbreiten. Ich denke ein paar wichtige Dinge gibt es da allerdings schon zu beachten:

  • Zu Papier, ein schön gebundenes Tagebuch möglicherweise mit Schloss, damit deine Familienangehörigen keinen Zugang zu deiner Schreibe haben. Denn Geheimnisse sollten Geheim bleiben.
    Diese Tagebücher sind in jeder guten Schreibstube oder im Warenhaus und in zahlreichen Ausführungen und Preisen erhältlich. Bedenke, dass du mit diesem guten Stück täglich arbeitest – achte also auf hohe Qualität.
  • Auf dem Computer – du bist in der Regel an einen Standort gebunden.
  • Auf dem Tablett oder Smartphone. Du bist bei dieser Methode sehr mobil und hast permanent auf dein Gerät zugriff, um damit arbeiten zu können. Allerdings besteht bei der elektronischen Erfassung (Tischcomputer, Tablett oder Smartphone) das Problem, des Datenschutzes.
  • Sind die Daten sicher oder kann die NSA mitlesen, in der heutigen Zeit, müssen wir uns leider dieser Fragen annehmen. Ebenfalls solltest du bedenken, ob du die Cloud, Dropbox, Evernote und Google Drive als Datenträger einsetzen möchtest, denn meist stehen diese Datenserver in den USA und dort sind die Datenschutzgesetze sehr locker.
  • Dein Tagebuch–Blog. Solltest du keine Geheimnisse haben, ist ein eigener Blog nicht die schlechteste Wahl.
  • Hallo Welt – da bin ich. Jeder kann deine tiefsten Geheimnisse, Wünsche, Niederlagen oder Erfolgsgeschichten nachlesen. Wenn du das möchtest – nur zu.
  • ODER du nimmst es mit deinem Tagebuch nicht so genau. Du schreibst nicht chronologisch dein Tagesablauf auf, du schreibst nur das – was du auch veröffentlichen kannst. Dann lieber Blogger – ist es kein Tagebuch!
    Egal, für welche Variante du dich entscheidest, gewisse Dinge müssen beachtet werden:
  • Jeder Tagesbeitrag solltest du mit dem Tages-Datum versehen.
  • Gebe jedem Beitrag eine passende Überschrift, damit kannst du diesen Beitrag später besser wieder finden.
    Das würde dann so aussehen:

    Mo. 10. März 2014
    Basler Fasnacht – Jahrhundert FasnachtsWetter
    Morgestraich:
    Um 02:30 Uhr bin ich aus dem Bett gesprungen. Juhu Morgestraich.
    Ich traf mich mit Rita und John um 03:55 auf dem Claraplatz.
    Punkt 4 Uhr sind die Strassenlichter wie jedes Jahr erloschen und die Trommler und Pfeifer spielten den Morgestraich-Marsch.
    Wunderbar schoss es mir durch den Kopf – diese Pracht! Ich bekam Gänsehaut und mein Herz blühte auf, als ich den bunten Fasnächtlern zusah, wie sie voller Ehrfurcht den Cortège (Umzug) abschritten.
    Meinen Begleitern „Rita und John“ ist es genauso wie mir ergangen – unser Erlebnis war wieder einmal SUPER.
    x
    Strassenfasnacht:
    Xxxx, und, und, und!
    x
    Selbstverständlich ist dieser Tagebucheintrag nur ein Muster. Es steht dir vollkommen frei diesen anders zu Gestallten. Ebenfalls steht dir natürlich frei, was du aufzeichnest, nur sollte es noch immer ein Tagebuch sein.Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass du deinem Tagebuch eine bestimmte Richtung gibst, d.h., du schreibst beispielsweise nur über deine geliebte Sportart.
    Bei dieser Form würde ich dann allerdings von einem Sportjournal sprechen.


Und hier noch ein paar weitere Journalarten:

  • Blumenjournal
  • Kochjournal
  • Buchjournal
  • Weinjournal
  • Schreibjournal
  • usw.

Sollte dich dieser Beitrag zum Schreiben eines Tagebuches inspiriert haben, wünsche ich dir bestes Gelingen, viel Glück und einen starken DurchhalteWillen …

i ❤️ http://Jehle.ch – Basel 🚗 🏍 🚤

Wie finde ich die richtige Bootsschule

Du interessierst dich für den Schiffsausweis der Kategorie A, also Schiffe mit Maschinenantrieb bzw. Motorboote!

Möglicherweise können die nachfolgenden Fragen/Antworten Deinen Entscheid erleichtern:

Es steht Fahrschule auf dem Schiff, doch ist auch Fahrschule drinnen? Was bei Bootsfahrschulen noch möglich ist, ist bei Auto- und Motorradfahrschulen seit über einem halben Jahrhundert gesetzlich nicht erlaubt. Der Auto- bzw. Motorradfahrlehrer hat eine strenge Ausbildung hinter sich, die bestanden werden muss, um danach Fahrstunden zu erteilen.

Also prüfe, ob dein zukünftiger Fahrlehrer die entsprechende Ausbildung hat, um Unterricht zu erteilen. Oder ist dieser einfach ein Bootfahrer, welcher Bootsstunden erteilt! Erteilt diese Boots-Fahrschule auch Auto- und Motorrad-Unterricht. Ist diese bei der MFK Basel-Stadt bzw. Basel-Landschaft als Fahrschule gemeldet, kannst du sicher sein, dass  professioneller Unterricht erteilt wird.

Eignet sich das Fahrschulboot zu diesem Zweck? Ganz einfach; ein tolles Sportboot ist zwar erlaubt und etwas sehr schönes, jedoch nicht besonders geeignet um Schulungen durchzuführen. Ist das Schulschiff für kalte Tage beheizbar?

Wie sieht in meiner angehenden Fahrschule das Preis-Leistungsverhältnis aus? Ist eine Lektion eine Stunde, also 60 Minuten 50 / 45 Minuten?

Wird zusätzlich zum Fahrstundenpreis eine einmalige Kasko- und Unfallversicherung erhoben? Oder ist diese im Fahrstunden-Preis enthalten.

Bin ich in einer FAHR-Schule oder STAND-Schule. Denn nur das Motto „learning by doing“ oder Übung macht den Meister, wird zum Erfolg führen.

Diese wenigen Tipps sollten dir den Entscheid zur richtigen Schule leichter machen, denn jeder ist selbst seines Glückes Schmid!

 

Unser Schulschiff
Unser Schulschiff „Sessa Dorado“ eignet sich ausgezeichnet für die Ausbildung von angehenden Skipperinnen und Skippern.

Anmeldung/Auskunft/Stöbern:

http://www.jehle.ch/bootsfahrschule.html