Basel – Bootsfahrschule auf dem Rhein im Wintertest!

Basel – Bootsfahrschule auf dem Rhein im Wintertest!

Die Lektion findet (fast) bei jeder Witterung statt, auch bei Temperaturen bis ca. -5° denn wir unterrichten mit gut geheiztem Kabinenboot. Allerdings müssen wir den Pegelstand – Rheinhalle Basel „Siehe: Rheinhäfen beider Basel“ beachten. Ab einem Pegelstand von über 790 cm ist der Rhein für die Kleinschifffahrt gesperrt.

DU MÖCHTEST MEHR ERFAHREN?

OK, Du darfst jederzeit ein Schiff der Kat. A führen, wenn Du 18 Jahre alt bist und Dein Begleiter den erforderlichen Schiffsführerausweis hat.

Du brauchst dazu keine Theorieprüfung und keinen Lernfahrausweis.

Du wirst Deine Ausbildung bzw. Probefahrt / Schnupperfahrt bei uns auf einem Motorboot mit Aussenbordmotor (75 PS) absolvieren!

Alles weitere können wir bei der oben erwähnten Fahrstunde bzw. Probelektion auf dem Wasser besprechen …

Übrigens: Beim Jehle wird kein Versicherungsbeitrag erhoben. Die Versicherung ist im Bootsstunden-Preis enthalten, auch bei einmaligen Probe- bzw. Schnupperfahrt à 120 Minuten.

Zum weiteren!

Du suchst eine Bootsfahrschule und möchtest mit wenig Aufwand und in kurzer Zeit und erst noch mit einem idealen Schulschiff – deinen Bootsschein machen?
Du möchtest mit der gängigsten Antriebsart also einem Aussenbordmotor diesen Schein machen?
Du arbeitest viel, doch die Wochenenden (Samstag & Sonntag) wären die idealen Lerntage für Dich – alles kein Problem, wir erteilen auch Samstags sowie an Sonn- und Feiertagen praktischen Fahrunterricht …
Und Du möchtest Deine Ausbildung erst noch zu einem vernünftigen Preis absolvieren?

120 Minuten CHF 200.–
Versicherung: Ist im Bootsstundenpreis enthalten!
Und sonst nichts …

Bootsfahrschule auf dem Rhein – bald geht’s los   ;-)
Mehr Infos und Anmeldung:

http://www.jehle.ch/bootsfahrschule.html

Motorboot: Anlegen vorwärts im stillen Gewässer in einem 45-Grad-Winkel zur Anlegestelle

Manöver – Zielsetzung:

Das Motorboot im stillen Gewässer in einem 45-Grad-Winkel zur Anlegestelle (Mole) anlegen.

♥ Lese auch den Artikel Anlegen 90 Grad. Du erst bemerken, dass zwischen diesen beiden Manöver kein grosser Unterschied besteht.

Ausführung:

Fender und Tauwerk ausbringen.

Du fährst den Punkt – je nach Schiff, wo die Mitte des Schiffes hinkommen soll, im 45-Grad-Winkel zur Anlegestelle an. Beachte, dass deine Anfahrgeschwindigkeit nicht zu hoch ist, auch bei diesem Manöver gilt – lieber etwas langsamer.

Bei einem Abstand von etwa einer Schiffslängen (je nach Schiff) mit dem Steuer nach steuerbord bzw. backbord einschlagen, möglicherweise kannst du schon jetzt den Gang herausnehmen.

Bevor das Schiff parallel zur Anlegestelle zu liegen kommt, Steuer (Ruder) gerade stellen und mit Rückwärtsschub aufstoppen. Mit dem Steuer müssen allfällige Verdrehungen des Schiffes korrigiert werden. Korrektur: Du schaust nach vorne über den Bug, denn dein Schiff ist in Vorwärtsfahrt (mit Propeller rückwärts). Verdreht sich nun das Schiff so, dass der Bug nach steuerbord geht – drehst du das Steuerrad auch nach steuerbord, um zu gewährleisten, dass das Schiff parallel zur Mole bleibt. Verdreht das Schiff nach backbord, drehst du das Steuerrad nach backbord.

Durch die Fliehkraft wir das Boot quer zum Steg getrieben.

Mögliche Probleme:

Du bist zu schnell, achte darauf, dass du den Gang nicht zu lange drinnen lässt.

Du siehst nicht wie dein Schiff zur Anlegestelle liegt, da du falsch oder zu nahe am Schiff beobachtest. Auch bei diesem Manöver gilt, in die Weite blicken.

 Tipps:

Der häufigste Fehler, welcher gemacht wird, ist falsches Beobachten. Meist wird die Molenleiter fixiert, anstatt den Blick der Mole entlang in die Ferne zu richten. Beachte ebenfalls, dass du gerade aus dem Schiff schaust.

Nehme es ruhig und gelassen. Nur durch viel Übung wirst du Meisterin oder Meister.

http://www.jehle.ch/bootsfahrschule.html